Publikationen

Zeitschriftenartikel

2015

Matthäus, Sandra: Was strukturiert eigentlich der Habitus? Oder, der wertende Selbst-/Weltbezug als eigentliches tertium comparationis der verschiedenen Habitusformen. In: Sozialer Sinn, 15 (2), S. 219-251.

 

Sammelbandbeiträge, Rezensionen, Berichte und Miszellen

im Erscheinen

Matthäus, Sandra: Selbst-Befriedigung. Zur sozialstrukturellen Bedeutsamkeitfreud-, lust- und genussgenerierende Praktiken. In: Lessenich, Stephan (Hg.): Routinen der Krise – Krise der Routinen. Verhandlungen des 37. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Trier 2014.

2013

Matthäus, Sandra: Rezension zu "El-Mafaalani, Aladin, 2012: BildungsaufsteigerInnen aus benachteiligten Milieus: Habitustransformation und soziale Mobilität bei Einheimischen und Türkeistämmigen". In: Sozialwissenschaften und Berufspraxis, 36 (2), S. 335-339.

2010

Matthies, Hildegard/ Matthäus, Sandra: Science Between Organization and Profession: Opportunities for Neutralizing Gender? – Reflections on Research Assessment. In: Riegraf, Birgit et al. (ed.): Gender Change in Academia. Re-mapping the Fields of Work, Knowledge, and Politics from a Gender Perspective. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 87-100.

2009

 

 

 2007

Gülker, Silke/ Matthies, Hildegard/ Matthäus, Sandra: Evaluationsverfahren aus laborkonstruktivistischer Perspektive. WZB Discussion Paper SP III 2009-601. Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung.

Matthäus, Sandra: Die G8-Proteste in Rostock. Die Forderung „Menschen vor Profite!“ bleibt legitim und richtig. In: blz. Mitgliederzeitschrift der GEW Berlin, 7-8/2007.

Vorträge & Posterpräsentationen 

2016

Vortrag "A Praxeological Approach to (Feelings of) Self-Worth as a Key in Understanding Processes of Habitus-Trans-Formation" auf der Konferenz " Changing Power Relations and the Drag Effects of Habitus: Theoretical and Empirical Approaches in the Twenty-First Century" an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, 8.-10.09.2016 


 

  

  

 

 

 
2015

 

 

 

Vortrag "Die Praxis der Schizophrenie. Eine Analyse der Selbstwertproblematik bei 'Schizophrenie' im Horizont der Frage nach der legitimen Subjektivierungsform der (Spät-)Moderne" auf dem "Workshop Praxistheorie" der Europa-Universität Viadrina, 05.02.2016.

Vortrag "Soziale Praktiken als affektiv-wertende Praktiken und der praktisch-wertschätzende Selbstbezug als legitime Subjektivierungsform der (Spät-)Moderne. – Ein Beitrag zur/der Soziologie der Bewertung" im Forschungskolloquium des Lehrstuhls für Allgemeine Soziologie der Humboldt-Universität zu Berlin, Prof. Dr. Hans-Peter Müller, 12.01.2016. 

Kommentar zu Monique Scheers Konzept "Emotionaler Praktiken" auf dem "Affektworkshop" des Lehrstuhls für Vergleichende Kultursoziologie (Prof. Dr. Andreas Reckwitz) sowie für Vergleichende Kultur- und Sozialanthropologie (Prof. Dr. Werner Schiffauer) der Europa-Universität Viadrina, 27.11.2015.

Vortrag "Zur sozial‐ und gesellschaftstheoretischen Bedeutung von Praktiken des (Be‐) Wertens" auf der Herbsttagung der DGS-Sektion "Politische Soziologie": "Konstruktion des Wertvollen. Theoretische und empirische Analysen von Praktiken des Wertens und Bewertens", 5./6.11.2015, Trier.

2014

Vortrag "Zur sozialstrukturellen Bedeutung des praktisch-wertenden Selbstbezugs", Institutskolloquium des IfS Münster, 19.11.2014.

Vortrag "Selbst-Befriedigung – Zur sozialstrukturellen Bedeutsamkeit freud-, lust- und genussgenerierender Praktiken" auf dem 37. Kongress der DGS, 06.-10.10.2014, Universität Trier.

Vortrag "Das Imaginäre als ein missing link in Bourdieus Habitustheorie" auf dem 37. Kongress der DGS, 06.-10.10.2014, Universität Trier. 

Vortrag "Selbstbewertung beeinflusst Fremdbewertung – Empirische Ergebnisse und eine theoretische Erklärung mittels Bourdieus Habitustheorie" auf der Tagung "Top Ten. Zur Praxis des Bewertens, Sortierens und Ausschließens in Kultur und Bildung", ausgerichtet durch die Forschungsstelle für Interkulturelle Studien und der Sektion "Politische Soziologie" der DGS, 20./21.02.2014, Universität zu Köln.

Vortrag "Fortschrittliche Lebensführung? Zum Selbstwert als zentralem Problem zeitgenössischer Subjekte" im Rahmen der Vortragsreihe "Sozialwissenschaftlicher Diskurs", 21.01.2014, Westfälische Wilhelms- Universität Münster.

2013

Vortrag "Die Gesellschaft in mir. Zum Selbst(wert) als einer Strukturdimension des Habitus" auf der 23. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Objektive Hermeneutik, 07./08.09.2013, Universität Tübingen. 

Poster "Bourdieus Habitus als Struktur ernst nehmen und richtig aufschließen. Zum Selbst(wert) als der grundlegenden Strukturdimension des Habitus" auf der Tagung "Doing Inequality. Prozesse sozialer Ungleichheit im Blick qualitativer Sozialforschung", gefördert durch die Körber Stiftung in Kooperation mit der Sektion "Soziale Ungleichheit und Sozialstrukturanalyse" der DGS, 01./02.10.2013, Universität Hamburg. 

Vortrag "Vom Mikro-Makro zum Nano-Mikro-Makro-Link. Eine Erweiterung soziologischen Erklärungspotenzials am Beispiel der Vertiefung von Bourdieus Habitustheorie durch die Strukturdimension des Selbst(wert)es" auf dem 4. Studentischen Soziologiekongress "Krisen, Prozesse, Potenziale", 04.-06.10.2013, Universität Bamberg 

2011

Vortrag "Unlikely Cases and 'Exceptions to the Rule': Werdegänge von sozialen Aufsteigern an die Spitze der Wissenschaft" auf der 3. Soziologie-Studierendenkonferenz "Neue komplexe Welt" am 06.-08.10.2011, TU Berlin.  

Vortrag "Deprofessionalisierung der Wissenschaft durch Evaluationen? – Zum (schichtspezifischen) Umgang mit Evaluationen aus der Perspektive der zu Bewertenden" auf der 3. Soziologie-Studierendenkonferenz "Neue komplexe Welt" am 06.-08.10.2011, TU Berlin.

2009

Vortrag "Science Between Organization and Profession: Opportunities for Neutralizing Gender? – Reflections on Research Assessment." auf der internationalen Tagung "Gender Change in Academia. Re-mapping the Fields of Work, Knowledge, and Politics from a Gender Perspective" (zusammen mit Dr. Hildegard Matthies) am 13.-15.02.2009, Georg-August-Universität Göttingen.

 

 

 

 

 

® Elisabeth Schoepe

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