Medizinische Terminologie WS 2011/2012- Archiv

Das "Praktikum der Medizinischen Terminologie" gliedert sich in Lübeck in zwei Teile, die Vorlesung "Einführung in die Medical Humanities" und den Kurs der Medizinischen Terminologie, der als Modul im Selbststudium angeboten wird. Zusätzlich bietet das IMGWF ein Tutorium zur gemeinsamen Bearbeitung von Übungsaufgaben sowie einen Zusatzkurs "Medizinische Terminologie für Nicht-Lateiner" an. Die Einführungsveranstaltung erläutert die Vorlesung sowie das Kursprogramm.

Einführungsveranstaltung:
Donnerstag, 13.10.2011, 15:00 Uhr in V1

Modul im Selbststudium
Ab 13. Oktober 2011
, der Tag an dem die Einführungsveranstaltung stattfindet, erhalten Sie die gesamten Kursunterlagen als Skript zum Downloaden hier. Ebenfalls steht hier eine Altklausur zum Download bereit. Andernfalls ist das Skript auch über das Institutssekretariat als pdf erhältlich.

Tutorium
Als Gelegenheit zum gemeinsamen Lösen von Übungsaufgaben bzw. zur Diskussion von Fragen und Problemen bieten wir ein Tutorium an.

Zusatzkurs für Nicht-Lateiner
Für Studierende, die über KEINE Vorkenntnisse in Latein verfügen, bieten wir zusätzlich einen Sprachkurs unter der Leitung von Prof. Weiss an. Eine Teilnahme an diesem Kurs empfehlen wir außerdem Studierenden mit Deutsch als Fremdsprache. Das  Skript für den Zusatzkurs gibt es hier zum Download.
Der Zusatzkurs findet mittwochs im Anschluss an die Vorlesung Einführung in die Medical Humanities von 15:00 bis 16:00 Uhr in V1 statt.

Klausur
17.11.2011, 12:30-13:30 Uhr, Raum AM1

Klausurergebnis
Hier finden Sie eine Liste der Studierenden, die nicht zur Klausur angetreten sind und somit keinen Schein erhalten.
Die Studierenden, die nicht auf dieser Liste stehen, haben bestanden und können ihren Schein am Mittwoch, 7.12.2011 in der Zeit von 12 bis 14 Uhr im Hörsaal des IMGWF abholen.

Nachklausur: 14.12.2011, 13:00 Uhr, IMGWF

IMGWF Universität zu Lübeck - Königstrasse 42 - 23552 Lübeck - Fon +49 (0)451 707 998-12 - Fax +49 (0)451 707 998-99 - info@imgwf.uni-luebeck.de

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Lübeck kämpft für seine Uni